Ein CMS ist das System hinter der Website, mit dem Texte, Bilder und Seiten gepflegt werden. Das bekannteste ist WordPress, auf dem ein großer Teil aller Websites weltweit läuft.
Warum Sie eines haben sollten
Ohne CMS müssen Sie für jede Änderung eines Preises oder einer Öffnungszeit jemanden beauftragen. Das kostet Geld, dauert, und führt dazu, dass Websites veralten. Mit CMS ändern Sie es in fünf Minuten selbst.
Die üblichen Varianten
- WordPress: flexibel, riesiges Angebot an Erweiterungen, Sie besitzen alles. Braucht Pflege: Updates, Backups, Sicherheit.
- Baukasten (Wix, Jimdo, Squarespace): schnell und günstig im Start. Sie mieten jedoch – ein Umzug zu einem anderen Anbieter ist praktisch ein Neubau.
- Individuelle Entwicklung: maximale Freiheit, höchster Preis, meist nur bei besonderen Anforderungen sinnvoll.
Die Frage, die Sie vor Auftragsvergabe stellen sollten
Wem gehören Domain, Hosting-Zugang und die Dateien nach Fertigstellung? Wenn die Antwort nicht eindeutig Ihnen lautet, sind Sie an den Dienstleister gebunden, auch wenn die Zusammenarbeit endet.
Pflegeaufwand
Ein WordPress braucht monatlich Updates für Kern, Themes und Plugins, dazu Backups. Wer das nicht selbst übernehmen will, vereinbart eine Wartung – üblich sind 30 bis 100 € im Monat, je nach Umfang.
Verwandte Begriffe: Hosting, Domain, Core Web Vitals.