Das Google-Unternehmensprofil ist der kostenlose Eintrag, mit dem Ihr Betrieb auf Google Maps und in der lokalen Suche erscheint. Früher hieß es Google My Business. Für die meisten kleinen Unternehmen bringt es mehr Anfragen als die eigene Website.
Was hineingehört
- Hauptkategorie: Der wichtigste einzelne Hebel. Webdesigner und Werbeagentur führen zu völlig unterschiedlichen Anfragen.
- Leistungen: Einzeln eintragen, mit Beschreibung und Preis, wenn Sie einen nennen können.
- Fotos: Echte Bilder vom Betrieb, von der Arbeit, vom Team. Keine Stockfotos.
- Öffnungszeiten inklusive Feiertagen.
- Beschreibung: 750 Zeichen, in denen die Worte vorkommen, nach denen Kunden suchen.
- Beiträge: Kurze Updates, die das Profil aktiv halten.
Bewertungen
Anzahl und Aktualität zählen, nicht nur der Schnitt. Zehn Bewertungen aus diesem Jahr wirken stärker als dreißig aus 2021. Fragen Sie nach Abschluss eines Auftrags direkt, am besten mit einem fertigen Link. Antworten Sie auf jede Bewertung, auch auf kritische – sichtbar ist das für alle späteren Interessenten.
Häufige Fehler
- Adresse im Profil anders geschrieben als im Impressum.
- Kategorie zu allgemein gewählt.
- Profil einmal angelegt und danach nie wieder angefasst.
- Bewertungen gekauft – Google erkennt das und schaltet Profile ab.
Verwandte Begriffe: Local SEO, Local Pack, NAP-Konsistenz.