CPC steht für Cost per Click. Sie zahlen nur, wenn jemand die Anzeige anklickt, nicht für die Einblendung.
Wovon der Preis abhängt
- Wettbewerb: je mehr Anbieter auf denselben Begriff bieten, desto teurer.
- Auftragswert der Branche: Wer an einem Kunden 5.000 € verdient, bietet mehr als jemand mit 200 € Marge.
- Qualitätsfaktor: Passen Anzeige und Zielseite gut zur Suchanfrage, zahlen Sie für dieselbe Position weniger.
- Region und Uhrzeit.
Die Rechnung, die vorher stehen muss
Kosten pro Anfrage = CPC geteilt durch Conversion Rate. Bei 2,50 € und 2 Prozent sind das 125 € je Anfrage. Wird jede dritte Anfrage ein Auftrag, kostet ein Auftrag 375 €. Diese Zahl muss deutlich unter Ihrem Deckungsbeitrag liegen – sonst arbeiten Sie für Google.
Wie Sie den CPC senken
- Genauere Keywords statt breiter Begriffe.
- Ausschließende Keywords konsequent pflegen.
- Zielseite, die exakt zur Anzeige passt.
- Anzeigentexte testen – höhere Klickrate verbessert den Qualitätsfaktor.
- Regionen und Zeiten begrenzen, in denen niemand anfragt.
Verwandte Begriffe: Google Ads, Lead, Conversion Rate.